Umstellung auf Elektrofahrzeuge und akkubetriebene Geräte und Maschinen

Keine Abgase, weniger Lärm: Der Elektro- und Akkuantrieb ist eine saubere Sache. Mittlerweile gibt es am Markt für die meisten relevanten Pflegemaschinen- und Geräte eine akkubetriebene Variante. Ausgenommen bleiben noch leistungsstarke Motorsägen. in diesem Fall bilden Akku-Geräte aber eine Ergänzung zum motorbetriebenen Gerätebestand. Der Akku-Betrieb ist zudem deutlich leiser als der Motor: Das heißt mehr Lärmschutz für die, die mit den Geräten arbeiten, und die Anwohner*innen. Beschafft wurden bis dato: acht Motorsägen, zwei Freischneider, neun Laubblasgeräte und sechs Heckenscheren einschließlich erforderlicher Akkus und Ladegeräte. Im Bereich der Personenkraftwagen kann der Elektro-Antrieb eins zu eins umgesetzt werden. Die Zahl der E-PKW beläuft sich auf acht Stück. Als E-Nutzfahrzeuge sind zwei Klein-LKW und zwei Kastenwagen im Einsatz. Für den Bereich der Nutzfahrzeuge reicht die technische Entwicklung noch nicht aus, um weitere und größere Fahrzeuge beschaffen zu können.

  • Projektsteckbrief-Umstellung auf Elektrofahrezuge und akkubetriebene Geräte und Maschinen

    PDF-Dokument (243.7 kB)

  • Projektbeginn
    Oktober 2020 –
    Geräte und Maschinen
    September 2021 –
    Fahrzeuge

    Daten und Fakten
    Akkugeräte und -maschinen: 14.650 €
    E-PKW: 187.000 €;
    E-Nutzfahrzeuge: Kosten 211.900 € (Förderung über BENE)

  • Projektende
    fortlaufend

    Stand der Umsetzung
    Für den weiteren Ersatz bzw. Austausch motorbetriebener Geräte läuft aktuell eine Ausschreibung über 5 akkubetriebene Geräte mit entsprechender Ladetechnik. Die weitere Beschaffung von E-Fahrzeugen wird in Abhängigkeit der vorhandenen Ladeinfrastruktur und der Zusatzfinanzierung von Seiten des Senats erfolgen

  • Bewertung der Zielstellung nach Abschluss
    Der Einsatz akkubetriebener Maschinen/Geräte und Fahrzeuge bedeutet weniger Lärm. Es treten weder Abgase noch CO 2 -Emissionen beim Einsatz auf. Somit ist mit Akku-Geräten und E-Fahrzeugen eine umwelt- und klimaschonendere Grünpflege möglich. Das setzt natürlich voraus, dass für das Laden des Akkus Ökostrom (Wind- und Sonnenenergie) verwendet wird. Auch dies ist im aktuellen Energieliefervertrag mit den Berliner Stadtwerken gesichert.