Aktuelle Informationen zum Thema Politische Bildung

Zusammengerollte Zeitung; auf der Vorderseite steht mit großer Schrift "Aktuelles"

Was tun nach einem rassistischen Angriff? Empfehlungen für Betroffene in 16 Sprachen.

Der kompakte Ratgeber „Was tun nach einem rassistischen Angriff?“ bietet in 16 Sprachen wertvolle Informationen zu wichtigen Sofortmaßnahmen nach rassistischen Übergriffen und Bedrohungen. Er ist in folgenden Sprachen erhältlich: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch, Kurmanji, Russisch, Ukrainisch, Arabisch, Hebräisch, Farsi, Paschtu, Tigrinya, Vietnamesisch, Albanisch und Romanes. Was tun nach einem rassistischen Angriff? Empfehlungen für Betroffene in 16 Sprachen.

Rassismus gegen Sinti*zze und Rom*nja bekämpfen: Neue Ansprechperson des Landes Berlin zu Antiziganismus nimmt ihre Arbeit auf

Pressemitteilung vom 18.03.2025 Am 17.März 2025 tritt die neue Ansprechperson des Landes Berlin zu Antiziganismus, Alina Voinea, in der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung ihr Amt an. Alina Voinea wird sich darum kümmern, dass die Anliegen der von Antiziganismus betroffenen Communities in unserer Stadt Gehör finden. Sie wird zudem die Öffentlichkeit für Antiziganismus sensibilisieren. Rassismus gegen Sinti*zze und Rom*nja bekämpfen: Neue Ansprechperson des Landes Berlin zu Antiziganismus nimmt ihre Arbeit auf

Auftaktveranstaltung für das Schaffen eines Erinnerungsorts am Karpfenteich im Treptower Park

Am 5. März 2025 fand im Museum Treptow die Auftaktveranstaltung für das Schaffen eines Erinnerungsorts am Karpfenteich im Treptower Park statt. Der Abend widmete sich der Frage, wie im öffentlichen Raum an die „Erste Deutsche Kolonialausstellung“ von 1896, einem zentralen Ereignis der Berliner Globalgeschichte, erinnert werden kann. Auftaktveranstaltung für das Schaffen eines Erinnerungsorts am Karpfenteich im Treptower Park

Kein Raum für Rassismus in Treptow-Köpenick

Solidarität mit den Betroffenen des rassistischen Angriff in Berlin Grünau! „Am Abend des 22. Februar 2025 wurden zwei Mädchen (14 und 16 Jahre) auf dem Adlergestell aus antimuslimischer Motivation angegriffen. Den beiden Mädchen wurde zuerst von hinten an den Kopftüchern gerissen. Danach schlugen die Täter ihnen ins Gesicht und einer verletzte eins der Mädchen mit einem Messer am Arm. Die Täter äußerten sich zudem rassistisch“, so berichtet es das Register Treptow-Köpenick. Kein Raum für Rassismus in Treptow-Köpenick

Veranstaltungsreihe "Von der Geschichte zur Gegenwart - Orte der historischen und politischen Bildungsarbeit in Treptow-Köpenick"

Antifeministische Einstellungen und Mobilisierungen nehmen in der gesamten Gesellschaft zu. Dabei lassen sich diese Phänomene nicht ausschließlich in der (extremen) Rechten verorten, sondern sind in breiten Teilen der Gesellschaft zu finden. Dies hat auch Einfluss auf Soziale Arbeit und Pädagogik. So wirken sich antifeministische Diskurse und Akteur*innen auf verschiedene Handlungsfelder unserer Arbeit aus. Veranstaltungsreihe "Von der Geschichte zur Gegenwart - Orte der historischen und politischen Bildungsarbeit in Treptow-Köpenick"

08.03.2025: Feministischer Kampftag - Für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung

Am 8. März findet weltweit der Internationale Frauentag statt. An diesem Tag rufen zahlreiche Organisationen, Initiativen und Aktivist*innen in ganz Deutschland zu unterschiedlichen Aktionen auf. Ziel ist es, auf die noch immer bestehenden Ungleichheiten in Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt aufmerksam zu machen und für die Rechte von Frauen, Lesben, nicht-binären und trans Personen zu kämpfen. „Feminismus ist dynamisch, eine lebendige Diskussion und entwickelt sich ständig weiter. 08.03.2025: Feministischer Kampftag - Für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung

Grenzen überwinden – Meine Grenzen sind nicht deine Grenzen und deine nicht meine. Was verbindet uns dann?

Zu diesem Thema trafen sich ca. 50 Jugendliche aus sechs verschiedenen Ländern für eine Woche vom 7. bis 12. Oktober 2024 im Rahmen der „European Democratic Action Week“. Die Jugendlichen aus Treptow-Köpenick und seinen Partnerstädten Warschau-Mokotów (Polen) und Olomouc (Tschechien) sowie den Städten Satu Mare (Rumänien), Palermo (Italien) und Dolyna (Ukraine) nahmen an Tanz-, Graffiti-, Politik- und Theaterworkshops teil, um sich mit dem Thema „Grenzen überwinden“ auseinanderzusetzen. Grenzen überwinden – Meine Grenzen sind nicht deine Grenzen und deine nicht meine. Was verbindet uns dann?

09.10.2024- 09.11.2024: Aktionswochen gegen Antisemitismus in Treptow-Köpenick

Die Amadeu Antonio Stiftung ruft jedes Jahr zu den Aktionswochen gegen Antisemitismus auf. Seit dem rechtsterroristischen Anschlag auf die Synagoge in Halle am 9. Oktober 2019 finden diese Wochen traditionell vom 9. Oktober bis zum 9. November statt. Eine weitere Zäsur stellte das islamistisch-terroristische Massaker in Israel am 7. Oktober 2023 dar, das einen erneuten Krieg gegen die Hamas in Gaza nach sich zog. 09.10.2024- 09.11.2024: Aktionswochen gegen Antisemitismus in Treptow-Köpenick

Berlin als erstes Bundesland auf dem Weg zu einem eigenen Landesdemokratiefördergesetz – erste Eckpunkte stehen fest

Die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung teilt mit: Das Feld der Demokratieförderung ist in den letzten Jahrzehnten mit vielen professionellen und ehrenamtlichen Initiativen zu einem eigenen Handlungsfeld geworden. Viele staatliche und zivilgesellschaftliche Akteure arbeiten tagtäglich für eine lebendige Demokratie und gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit zusammen. Berlin als erstes Bundesland auf dem Weg zu einem eigenen Landesdemokratiefördergesetz – erste Eckpunkte stehen fest