Polizei bittet um Hinweise nach schwerem Ereignis im Tiergarten

 
Am Abend, dem 25.07.2026, gegen 22 Uhr wurden auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin mehrere Personen von einem Pkw angefahren. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch lebensgefährlich.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es mindestens einen Tatverdächtigen. Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Pkw.

Helfen Sie unseren Ermittlerinnen und Ermittlern!

Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise sowie selbst gefertigte Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über das folgende Hinweisportal für die weiteren Ermittlungen zu übermitteln:

Zum Hinweisportal

Beauftragter für Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (B GMF) bei der Zentralstelle für Prävention (LKA Präv)

Beauftragter für Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, KD Steffen Wrobel

Beauftragter für Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, KD Steffen Wrobel

Der Beauftragte für Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit der Polizei Berlin und seine Ansprechpersonen stehen Ihnen für Fragen im Zusammenhang mit Vorfällen zu vorurteilsgeleiteten Straftaten, auch Hasskriminalität genannt, bei der Zentralstelle für Prävention beim LKA Berlin zur Verfügung.

Hasskriminalität ist das Ergebnis vorurteilsgeleiteter Straftaten, die sich gegen soziale Gruppen und/oder stellvertretend gegen Einzelpersonen bestimmter Gruppen mit anderen Merkmalen richten, wie zum Beispiel gegen Menschen anderer Herkunft, anderer Hautfarbe oder Angehörige eines anderen Glaubens. Hierzu zählen u. a. Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Frauenfeindlichkeit, Feindlichkeit gegenüber Lesben, Schwulen, Bisexuellen, sowie trans-, intergeschlechtlichen und queeren Menschen (LSBTIQ), Feindlichkeit gegenüber Obdachlosen oder behinderten Menschen.

Als betroffene Person, aber auch als Zeuge oder Zeugin, können Sie sich vom Beauftragten für Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und seinen Ansprechpersonen beraten und bei Bedarf an entsprechende Nichtregierungsorganisationen sowie an behördliche Beratungsstellen vermitteln lassen.

Wir beantworten Ihre Fragen und unterstützen Sie!

Kontakt

E-Mail

BeauftragterGMF@polizei.berlin.de

LSBTIQ@polizei.berlin.de

Telefon

  • (030) 4664 979 660 (Beratungstelefon GMF)
  • (030) 4664 979 444 (Beratungstelefon LSBTIQ)
  • (030) 4664 979 600 (Beauftragter für GMF der Polizei Berlin)
  • (030) 4664 979 002 (Antisemitismusbeauftragter der Polizei Berlin)

Wie können Sie eine Anzeige bei der Polizei Berlin erstatten?

Wenn Sie in Not oder Gefahr sind, dann wählen Sie den kostenfreien polizeilichen Notruf 110.

Sonstige, nicht eilbedürftige Anfragen an die Polizei Berlin können Sie über die
Internetwache erstatten.

Weitere Informationen

  • Handzettel für Zeugen/Opfer von rechtsmotivierten Straftaten oder Hasskriminalität

    PDF-Dokument (194.7 kB)

  • Postkarte - STOP HATE (Deutsch)

    PDF-Dokument (432.5 kB)

  • Postkarte - STOP HATE (English)

    PDF-Dokument (1.4 MB)

Ergänzende Links

Polizei Berlin

Landeskriminalamt