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Kenny Wayne Shepherd
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Der amerikanische Blues-Musiker und Gitarrist Kenny Wayne Shepherd, von Fachleuten gern als legitimer Nachfolger von Blues-Legende Stevie Ray Vaughn geadelt, verfügt über ein produktives Luxusproblem: Was tun, wenn am Ende einer Albumproduktion ein kompletteszweites Album mit großartigem Material herumliegt? Ganz einfach: Man behält das erst mal für sich und lässt nach Erscheinen des Albums einige Monate verstreichen, um an den unbenutzten Songs neue Stilelemente und Klangkörper auszuprobieren. Bis man schließlich ein weiteres aufregendes Album kreiert hat, das mit seiner authentischen Eigenständigkeit so viel mehr ist als nur ein Aufguss oder eine Fortsetzung. Exakt das gelang Shepherd mit seinem Mitte September erschienenen Werk „Dirt On My Diamonds Vol 2“, mit dem ersein erstes Albumdutzend abschließt und gleichzeitig sehr prägnant andeutet, was seine Fans auf den (mindestens) zwölf kommenden Studioalben erwarten dürfen: Musik, die immer die DNA des klassischen US-Blues in sich trägt, sonst aber mit traditionellem Purismus wenig am Hut hat und es viel aufregender findet, dem alten Onkel durch andere Genres und Stilmerkmale eine Frischzellenkurzu verpassen. Im vorliegenden Fall zog es den 47-jährigen Shepherd in die groovende Welt von lässigem Funk und gefühlvollem Soul, mit all den infektiös rollenden Beats, pumpenden Bassläufen und markant pointierten Horn-Sections - und dies in einer Gelassenheit und Souveränität, als hätte er noch nie etwas anderes gemacht.
Was im Grunde sogarstimmt: Denn seit Shepherd, Sohn eines bekannten Radio-DJs, und schon als junger Teenager derart besessen von Blues-Musik und seiner Gitarre, dass ihn selbst Stars wie Bryan Lee oder der eingangs erwähnte Gitarrengott Vaughn bei Konzerten in Louisiana für ein Gast-Solo auf die Bühne baten, 1995 mit seinem vom Fleck weg erfolgreichen Debütalbum „Ledbetter Heights“ die weltweite Blues-Szene aufrollte, rollt auch er ohne jede Pause immer weiter. Stets voll im Dienste der heiligen Blues-Akkorde - und damit ganz so wie seine Jugendidole Muddy Waters und Leadbelly - und dabei trotzdem immer wieder überraschend, anders und neu. Für die Konzerte seiner Europatournee dürfte dies nochmehr gelten alssonst, verriet er: Denn er habe sich noch nie so sehr darauf gefreut, die neuen Songs mit seinem Publikum live zu teilen. Dies gilt in besonderem Maße für seine Show in München am 11. Juli 2025. Denn mit dem 91- jährigen Bobby Rush hat er sich nicht nur eine lebende Legende der US-Musikgeschichte auf die Bühne geladen, sondern zugleich den Urvater eines Blues, der durch Funk- und Soul-Elemente das hemmungslose Tanzen gelernt hat
Was im Grunde sogarstimmt: Denn seit Shepherd, Sohn eines bekannten Radio-DJs, und schon als junger Teenager derart besessen von Blues-Musik und seiner Gitarre, dass ihn selbst Stars wie Bryan Lee oder der eingangs erwähnte Gitarrengott Vaughn bei Konzerten in Louisiana für ein Gast-Solo auf die Bühne baten, 1995 mit seinem vom Fleck weg erfolgreichen Debütalbum „Ledbetter Heights“ die weltweite Blues-Szene aufrollte, rollt auch er ohne jede Pause immer weiter. Stets voll im Dienste der heiligen Blues-Akkorde - und damit ganz so wie seine Jugendidole Muddy Waters und Leadbelly - und dabei trotzdem immer wieder überraschend, anders und neu. Für die Konzerte seiner Europatournee dürfte dies nochmehr gelten alssonst, verriet er: Denn er habe sich noch nie so sehr darauf gefreut, die neuen Songs mit seinem Publikum live zu teilen. Dies gilt in besonderem Maße für seine Show in München am 11. Juli 2025. Denn mit dem 91- jährigen Bobby Rush hat er sich nicht nur eine lebende Legende der US-Musikgeschichte auf die Bühne geladen, sondern zugleich den Urvater eines Blues, der durch Funk- und Soul-Elemente das hemmungslose Tanzen gelernt hat
Laufzeit: Di, 08.07.2025 bis Di, 22.07.2025
Nächster Termin:
- Termin Mittwoch, 09. Juli 2025, 20:00 Uhr
- Ort Metropol Berlin
- Adresse Nollendorfplatz 5, 10777 Berlin-Schöneberg
- Preis ab 55,50 €
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